Werde jetzt schnell fit und munter!

werde jetzt fit und munter Bigmove

Die Ferien neigen sich dem Ende zu, ein toller Sommer, noch immer!

Und was kommt jetzt? Der Spätsommer, der Herbst, der Winter – der Alltag… sehr pragmatisch ich weiss, aber ja, so ist das halt :-).

Und wie geht es dir damit? Ist das ok für dich? Ist dein Alltag gut? (Anm. der Redaktion; hier wurde das Wort „gut“ ganz bewusst eingesetzt… ;-))

Überfordert dich diese Frage ein bischen? Ich sag dir etwas, alles, aber wirklich alles fällt dir wesentlich einfacher, wenn du dich fit und munter fühlst. Sogar das beantworten einer solchen Frage; Erklärung folgt später.

Du kennst ihn, du hast diesen fit und munter Zustand auch schon erlebt, die einen mehr, die andern weniger. Die einen vor allem im Urlaub, die andern auch zwischendurch – was eigentlich einer recht langen Zeit entspricht… fit und munter – wir sind uns einig, ein erstrebenswertes Sein.

Fühlst du dich jetzt gerade fit und munter?

Sehr gut, dann mach egal was du tust genau so weiter, ich gratuliere! Ansonsten mag ich dir gerne biz erzählen, was ich unter fit und munter verstehe und was deine ersten Schritte in diese Richtung sein könnten, ok?

Agil

Eigentlich wollte ich im Titel das Wort „agil“ verwenden. Warum ich es nicht tat? Aus reinen Marketinggründen. Das Wort ist nicht so geläufig wie „fit und munter“ :-). Aber jetzt komm ich zurück zu meinem Wort, AGIL, mir gefällt es wirklich sehr, denn agil beschreibt genau die Verfassung, die wir alle irgendwie anstreben.

agil Adjektiv;

geistig und körperlich gewandt

Hier eine Variante aus dem Bereich Marketing: Agil sein oder Agilität bedeutet nicht nur Wandel zu akzeptieren. Agilität geht einen Schritt weiter und fordert Wandel, wenn dies sinnvoll erscheint.

Für Basketballer gibt es sogar ein „Agilitätstraining„: Agilität ist die Fähigkeit, explosiv antreten zu können, abzubremsen, seine Laufrichtung zu ändern und erneut anzutreten. Ein Agilitätstrainingsprogramm muss Kraft, Schnellkraft, Beschleunigung, Abbremsen, Koordination, Balance und dynamische Flexibilität umfassen.

Definition bigmove: Agil sein = geistig und körperlich gewandt – oder sagen wir doch einfach sexy

P.S. Wenn ich „sexy“ sage ist der Sinn davon nur ein kleiner Bruchteil sexy im herkömmlichen Sinn. Der Grossteil davon ist für mich, wie man sich fühlt, Lebensqualität, alles läuft rund – ein gutes Lebensgefühl bedeutet für mich sexy :-).

Wie wird man agil?

Agilität (fit und munter sein) kann erreicht werden durch regelmässigen Sport, regelmässige Bewegung, regelmässige Anregung des Körpers über seine bekannten Grenzen hinaus, regelmässiges Training, der Mensch bleibt oder wird geistig und körperlich gewandt.

Hast du gemerkt, da ist ein Wort, das sich sehr häufig wiederholt hat – genau, REGELMÄSSIG.

Was ist das beste Training?

Es ist wirklich total egal WAS du tust. Was zählt ist, dass du es regelmässig tust. Lass dir von niemandem einreden, dass dich genau diese oder jene Sportart schneller ans Ziel „agil sein“ bringt als eine andere. Auch hängt es nicht mit dem Preis zusammen, teurer ist nicht besser, ausser es regt dich zur Regelmässigkeit an.

Beobachte uns erst noch ein bisschen.

Das ist total ok, du sollst dich wohl fühlen!

JAAAAA!
Was also braucht es?

Wie schon erwähnt – Regelmässigkeit. Da führt kein Weg daran vorbei. Wobei das individuell angepasst werden kann.

Auch hier, lass dir nicht einreden unter 3x die Woche bringt eh alles nichts – Blödsinn!! Wenn du es schaffst 1x die Woche eine gute Bewegung in deinen Wochenplan zu bringen, ist das genial, wenn du du davor bei 0 warst entspricht dies schliesslich einer 100%igen Steigerung.

Und ja, ich meine das wirklich so mit meiner ganzen über 20ig jährigen Erfahrung im Bewegungsbereich! Lass dann erst mal Regelmässigkeit einkehren, gewöhn dich daran. Dein ganzer Rythmus soll sich daran gewöhnen. Und dann wirst du den Zeitpunkt spüren, wo vielleicht eine 2te Einheit rein passt.

Wozu? Nun, du wirst mit dieser ersten einen Einheit Erfolge spüren, du wirst Veränderungen erleben, den „Wandel“. Dieser wird aber vielleicht nicht in deinem Wohlfühl-Tempo statt finden, sondern zu langsam, dann braucht’s eine zweite Einheit.

Oder du stehst an, kommst nicht mehr weiter, keine Veränderung mehr, auch dann hilft ein zweites Training oder aber auch einfach ein Wechsel des Inhaltes bzw. der Intensität.

Und so geht das dann immer weiter, bis du deine ideale Anzahl an ideal intensivenTrainingseinheiten zusammen hast, welche aber auch dann nie in Stein gemeisselt sein sollen, alles ist veränderbar – ausser die Regelmässigkeit im Ganzen :-).

Nichts Neues? Schon klar, aber warum tun wir es dann nicht einfach alle?

Weil wir vergessen haben, wofür wir es tun sollen. Jeder startet aus einem Grund, mit einem Ziel, einer Vision. Und dann geschieht so oft der selbe Ablauf. Super enthusiastisch 1-2 Monate Vollgas, Muskelkater ohne Ende, keine Zeit mehr für irgendwas anderes, nur noch Training, Training und dem Ziel nacheifern. Bis dann auf einmal nichts mehr geht. Keine Motivation mehr, auf wundersame Weise keine Zeit mehr, Ausreden wie der Trainer war doof, die Instruktorin machte komische Übungen, etc…

Hier noch eine Liste was geschehen ist

Du hast etwas ganz Wichtiges auf dem Weg liegen lassen. Dein Ziel, deine Motivation, deine Vision – und vor allem DICH! Schau, eigentlich ist es ganz einfach. Ein gutes Training darf sich gut anfühlen. Ein effektives Training darf Spass machen. Ich komme jetzt langsam zur Pointe der Geschichte.

Regelmässigkeit findest du in der Freude

Damit du dein Ziel erreichst, deine Vision sich erfüllen kann braucht es die Regelmässigkeit.

Regelmässigkeit holst du dir Anfangs durch das Feuer des Enthusiasmus. Danach kannst du sie dir hart erkämpfen mit Fleiss und Leistungsdisziplin, Pflichtbewusstsein und Strenge.

Tu das bitte nicht bei uns.

Unser Rezept ist, Regelmässigkeit findest du in der Freude. Dein Training, dein Bewegen DARF Freude machen, ansonsten hast du keine Chance. Du wirst erschöpfen, du wirst abgelenkt werden, du wirst eingeschobene Termine erhalten und im dümmsten Fall wirst du dich sogar verletzen. Dein ganzes System wird Möglichkeiten finden, dich von deinem Training abzuhalten WEIL ES FREUDE WILL!!

Es darf einfach sein!

Darum du toller toller Mensch geh und such dir aus dieser endlosen Bandbreite von Bewegungsmöglichkeiten die aus, die dir wirklich wirklich Freude macht. Es könnte sogar sein, dass du sie schon ewigs machst, und sie gar nie als „Training“ wahrgenommen hast, weil sie ja Freude macht….;-)

bigmove bietet sehr viele und sehr unterschiedliche Kurse mit unterschiedlichsten Inhalten an. Du kannst in Gruppen trainieren, alle synchron, oder in Gruppen in der jedes seine eigene Übung macht. Und falls dich das gesamte Angebot nicht wirklich abholt wäre ev. Kampfsport bzw. Kampfkunst eine Option für dich? Hierfür empfehlen wir dir unseren Kooperationpartner, das mmac-center.ch, ebenfalls in Bachenbülach.

Parallel zur Bewegung helfen natürlich noch viele andere Faktoren dem fit und munter sein. Lebenswandel, Schlafverhalten, Regeneration und Entspannungspotential. Und natürlich auch eine natürliche, „artgerechte“ Ernährung.

Zum Schluss

Eine meiner Berufungen ist ganz klar die Bewegung. Die Bewegung in jedem möglichen Sinn. Die körperliche Bewegung ist die offensichtlichste davon. Mein Ziel ist aber auch die geistige Bewegung, Anregen zum Denken, zum Erkennen, zur Eigenwahrnehmung mit dem Ziel – deine Eigenbestimmung zu reaktivieren. Ich hoffe, dich mit diesem Artikel angeregt zu haben, bewegt zu haben. Über logische, klare und einfache Zusammenhänge neue Möglichkeiten gegeben zu haben. Weitere Artikel werden folgen – am Besten du meldest dich im Newsletter an, dann verpasst du keine.

Kommentieren erwünscht – Teilen erhofft. Dini Bigi

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Nicole - August 14, 2015 Reply

Vielen Dank! Es motiviert mich immer auf’s Neue.

    Bigi Maier - August 15, 2015 Reply

    danke dir liebe Nicole und bis bald 🙂

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