funktionelles Training >> artgerechte Haltung für den Menschen by Bigi

funktionelles Training oder anders gesagt – artgerechte Haltung für den Menschen

Artgerechte Menschenhaltung – funktionelles Mobility Training

functional hier functional da, bei bigmove hörst du es aktuell überall. Das Lustige dabei ist, functional Training bedeutet nichts anderes als funktionelle Körperarbeit und das ist bei bigmove Thema seit es bigmove gibt .

Und hier schlage ich die Brücke zu meinem biz provokativen Titel, artgerechte Haltung Mensch!

Funktionelles Training fördert das natürliche Funktionieren deines Körpers.

Das beinhaltet nicht nur Training, das deine Kondition und Kraft fördert sondern vor allem auch die auf den ersten Blick weniger spektakulären Fitnessfaktoren wie Beweglichkeit, Balance, natürliches Atemverhalten, Koordination oder Entspannung.

Ich persönlich finde es wichtig, Zusammenhänge zu kennen, um zu verstehen, warum wir tun was wir tun. Darum hier, wenn du möchtest, mein Wissen zu diesem Thema.

Ein funktionelles Training ist ein ganzheitliches Training, es berücksichtigt, dass sich unterschiedlichste Systeme in deinem Körper gegenseitig beeinflussen – fördernd oder hemmend.

Schlussendlich bist du nur so stark wie das schwächste Glied deiner Kette!

  • So wird deine Ausdauerleistung kontinuierlich besser, wenn du Beweglichkeitstraining/ Mobility regelmässig integrierst, denn so brauchst du keine zusätzliche Kraft um deine verspannten Muskeln in Länge zu bringen.
  • Dein Muskelaufbau/ Bodyforming labt sich an deiner Entspannungsfähigkeit, weil nämlich vor allem dann sämtliche Auf- und Abbauprozesse in den Zellen stattfinden.
  • Deine absolute Kraft unterstützen wir mit Schnelligkeitstraining genauso wie mit Balanceübungen, die Schnelligkeit fördert die Sauerstoffaufnahme der Zellen, Balance unterstützt die Stabilisationsfähigkeit deines Rumpfes, was du bei schwerem Training definitiv brauchst.
  • Deine Stabilisationsfähigkeit besteht nicht nur aus Rumpfkraft sondern vor allem aus deren Koordinationsfähigkeit, die Kraft alleine rettet deine Bandscheiben nicht, jedoch die Fähigkeit geschmeidig und sparsam auf äussere Einflüsse reagieren zu können.

Diese Liste ist noch lange nicht komplett und soll dir nur einen ersten Eindruck unserer ganzheitlichen Trainingslehre aufzeigen.

Die Wurzel für funktionelles Training ist und bleibt das Mobility Training.

funktionelle Beweglichkeit Mobility

Wenn du dich entscheiden müsstest, dann lass alles andere weg aber nie Mobility .

Unsere heutige Alltagshaltung, das viele Sitzen, Autofahren, aber auch die vielen unnatürlichen Stresskomponenten wirken verspannend auf unseren Körper.

Diese Verspannungen bringen ungünstige Gelenkspositionen, die wiederum längerfristig dem Körper, den Gelenken selber, Muskeln und sogar den Organen schaden können. Eingeschränkte Mobilität im Alltag als auch im Training führt langfristig unweigerlich zu Einschränkungen und Verletzungen. Dein Körper ist nur so stark wie das schwächste Glied. Und genau darum kümmert sich ein Mobility Training.

  • Wir entspannen über Körperübungen, -bewegungen.
  • Wir dehnen, strecken und bewegen Muskeln damit wir Bewegungen wieder im gesamt möglichen Umfang ausführen können.
  • So pflegen wir einerseits unsere Sehnen, Bänder und Muskeln, andererseits auch unsere Gelenke.

Dein Gewinn

Die dadurch bewirkte Reduktion von Spannungen spürst du in der Qualität deiner Bewegungen, diese werden grösser, tiefer, weiter. Ausserdem brauchst du weniger Energie, weil du nicht mehr gegen deine eigenen Spannungen ziehen musst.

Auch durch die Spannungen verursachte Beschwerden wie Kopfschmerzen, Nackenprobleme, Rückenschmerzen reduzieren sich enorm und wie die Erfahrung zeigt – schnell!

Ich kann die Aussage „man ist halt nicht mehr 20ig…“ nicht ausstehen, ich bin ehrlich gesagt ziemlich allergisch darauf.

Was bewirkst du damit? Dass du nicht verantwortlich bist für deinen körperlichen Zustand? Ist das so ok für dich?

Nun ich vertrete die Theorie, dass wir viel mehr beeinflussen können, als wir glauben und als uns die Gesellschaft weis machen mag.

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion aufwerfen aber – in deinen Genen steht vielleicht worauf du „programmiert bist“, aber – ob, wann und wie stark es schlussendlich kommt, liegt einzig und alleine bei dir und deinem Verhalten.

So, ich hör jetzt wieder auf mit meiner Moralpredigt und wir kommen zurück zum Mobility Training.

Mobility Training lässt dich jung bleiben.

Du förderst die absolute natürliche Funktionalität deines Körpers und das hat nichts mit deinem Alter zu tun. Ausser, dass je älter du bist, umso mehr summiert sich das was du tust – im Guten wie im Schlechten.

Ebenfalls unter das Thema Mobility gehören die neuromuskuläre Koordination und die Stabilität des Körpers.

Stabilität ist sexy, weil es halt meistens ein Training der Rumpfmuskulatur beinhaltet. Stabilität ist aber vor allem sexy, weil es deinen Körper stärkt und schützt bei Einflüssen von aussen wie z.B. bei Unfällen und Stürze. Eine gesunde Stabilität senkt dein Verletzungsrisiko.

Genau so schützt uns natürlich auch die Beweglichkeit und Geschmeidigkeit. Ein elastischer Ast kann einem Widerstand nachgeben, während ein starrer, verspannter viel eher bricht.

Im Zusammenspiel erreichen wir ein ökonomisches Körperverhalten und können so unsere Energieressourcen anderem widmen oder sind einfach weniger schnell ausgepowert.

Macht das für dich Sinn soweit? Are you still with me?

Die Herausforderung

Mobility Training scheint im ersten Moment wenig attraktiv. Warum?

  • Es ist ruhiger, mit viel Erklärung, Theorie.
  • Es ist ungewohnt vom Aufbau her, fühlt sich zu andern Programmen fast planlos an, du sitzt, du stehst, du liegst, dann stehst du wieder auf , dann sitzt du wieder, nochmals aufstehen, dann 4-Füssler, dann wieder Seitenlage damit du wieder aufstehen kannst… und so weiter und so fort
  • Du kommst an viele Engpässe, erfährst einiges an Konfrontation mit deinem Verbesserungsbedarf oder lass uns doch sagen, deinem VerbesserungsPOTENTIAL.

Das ist möglicherweise für deinen Kopf und dein Ego anstrengender als für deinen Körper.

Darum finde ich es so wichtig, dass du verstehst was du da gerade tust und was es bewirkt.

Mobility Training fühlt sich nicht an wie Training, obwohl es dehnt, es zwickt, es zittert – ok, es schwitzt dann doch meistens auch .

Bigi Maier

Inhaber und Geschäftsführerin, bigmove

Was ich dir Versprechen kann ist, dass die Wirkung davon wirklich tief geht, sie verändert dein funktionelles Körperverhalten.

Du wirst WIRKLICH besser!

  • MobilityTraining bedeutet auch, du trainierst, was du brauchst. Im Alltag gibt es kaum Bewegungen, wie du sie in einem Fitnesscenter machst. Im Alltag, im Sport bist du immer mit Bewegungen konfrontiert, die ganze Muskelketten beanspruchen und somit auch deren Koordination brauchen. Ein Training an Maschinen beschneidet dich dessen.
  • Die Arbeit an der Koordination fördert dein Gehirn. Du bewirkst also gleichzeitig auch Braingym. Ich glaube in keinem functional Training hat es z.B. Fernseher an der Wand damit es deinem Kopf nicht langweilig wird… .
  • Power Trainings, HIIT, Tabata, Circle Training zur Stärkung und für deine Kraftausdauer ist absolut cool und gehört auch bei uns in jedem Training dazu. Hier geben wir ALL IN. Du trainierst auf Körperebene Kraft und Ausdauer aber noch fast stärker deine Mentale Kraft, deinen Durchhaltewillen. Die Glücksgefühle, wenn der Timer dann endlich bimmelt sind unbeschreiblich .

Ich hoffe, dass du dich jetzt kaum mehr zurückhalten kannst und eigentlich nur noch und ständig und sofort Mobility Training machen möchtest. Dann schau unbedingt möglichst bald in unserem Stundenplan vorbei.

Mobility findest du integriert vor allem in folgenden Lektionen

  • Pilates CoreYoga
  • functional Training basic.

Du kannst jederzeit eine Schnupperlektion besuchen!

Ich freue mich auf uns

Dini Bigi

About the Author

Love yourself where you are, das ist meine Message. Ich möchte dich mit allem was ich tue in deine Selbstliebe begleiten. Egal wo du hin möchtest, egal was du erreichen möchtest, egal welche Klarheit du brauchst - dein Ausgangspunkt ist wesentlich. Beginne in Liebe, in Liebe zu Dir!

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