Warum dein Training diskussionslos Spass machen muss!

training macht spass bigmove

Wie kann es sein, dass unterschiedlichste Menschen aus unterschiedlichsten Gründen und Motivationen gemeinsam trainieren? Und sie alle sind sich einig - Training macht Spass!

Dazu hole ich ein bischen aus, nur ganz kurz, versprochen.
Als ich noch jung war, phüüüü, könnte doch länger dauern..... 😉

Ich bin gelernte MTRA, medizinisch technische Radiologieassistentin. Dazu habe ich mir 3 Jahre lang Anatomie, Pathologie, Physiologie und alle möglichen anderen -logien angeeignet, gebüffelt und auswendig gelernt.

Kurz nach dem Ausbildungsende begann ich mich für die Fitnesswelt zu interessieren und profitierte enorm von meinem erlernten Wissen. Weil auch beim Fitnesstrainer dreht sich vieles um Anatomie, Pathologie, Phy……..

Was beiden Ausbildungen eigen war, und soviel ich weiss es bis heute noch ist, wir lernen eine sehr STATISCHE Anatomie.

Somit werden die Knochen, Muskeln und der ganze Rest sehr vereinfacht angeschaut. Jeder Muskel hat einen Ursprung, einen Ansatz und wenn er sich kontrahiert bewegen sich diese beiden zueinander, so „analysieren“ wir die Bewegung. Je nach Belastung und Intenstität wird er dicker, ausdauernder oder stärker = Trainingseffekt.Mit diesen Theorien ausgestattet ist man innerhalb von ein paar wenigen Tagen Fitnessinstruktor

(ich gestehe, eine leicht zynische Zusammenfassung)

Du und dein Fitnesstrainer!

Hast du schon mal erlebt, du gehst ins Fitnesscenter mit einem Problem, sagen wir mal du willst abnehmen, Bodyformind erreichen oder du hast Schmerzen, Verspannungen.

Dein Arzt rät dir ins Fitnesscenter zu gehen.Dein Fitnesstrainer bespricht das Ganze mit dir, macht dir ein cooles Programm und alles scheint auch wirklich Sinn zu machen. Voller Überzeugung (ich rede nicht von Freude aber immerhin Überzeugung…) startest du.

Was geschieht dann?

  1. Das ganze wirkt ziemlich lustlos auf dich.
  2. Das Training wird immer mehr zu einer Pflicht, aber deine Schmerzen sollen bessern, darum zwingst du dich ins Fitnesscenter.
  3. Deine Themen verändern sich nicht wirklich, manchmal fühlst du dich sogar noch verspannter und traust der ganzen Sache immer weniger.
  4. Lücken entstehen, Trainings fallen aus, du hast „keine Zeit“, bist „zu spät dran“.
  5. Du bist nun so unregelmässig dabei, das hat eh keinen Sinn.
  6. Ein Neustart nach den Ferien wird in der Agenda eingetragen
  7. und verschoben
  8. und Abo ist nun eh ausgelaufen
  9. Training macht Spass? Dann stimmt wohl mit dir etwas nicht...

So wird das aber nix!

Nun hast du nebst deinem ursprünglichen Problem, das sich nicht wirklich verändert hat auch noch Frust. Immer wieder konfrontierst du dich damit, dass du es „nicht durchziehst“, dass du „einfach zu wenig Disziplin“ hast.

Zu deiner Enttäuschung kommt nun auch noch das Gefühl des Scheiterns mit dazu.

Dabei willst du es doch so sehr. Also, warum TUST du es dann nicht?

Weil es keine Freude macht

So einfach, so ehrlich und so enorm machtvoll.

Unser Wohlbefinden hängt davon ab dass du verstehst was du tun sollst, dass du fähig bist, es zu tun und dass es einen Sinn für dich ergibt der sich gut anfühlt.​

Zum Glück gibt es wirksame, effektive und freudvolle Optionen zum Fitnesscenter

Die Grundlage von modernem Training ist die FUNKTIONELLE Anatomie

Dabei geht es genau so um Anatomie, Pathologie, Physiologie….ABER immer in zusammenhängenden Bewegungsmustern. Funktionelle Bewegungen beanspruchen immer einen grossen Teil des Körpers und zeigen, wo du wirklich stehst. Du wirst z.B. genau soviele Liegestützen machen können, wie der schwächste Teil deines Körpers tragen kann.

Und genau darauf achten wir, auf deinen schwächsten Teil, denn der ist dein wahres Problem. Jup, auch in Bezug auf deine Figur.

Charakteristisch für funktionelles Training sind Bewegungen mit dem eigenen Körpergewicht. Eingesetzte Hilfsmittel sind frei beweglich und verstärken so den funktionellen Trainingsreiz.

Bewegungen im funktionellen Training fordern dich mehrfach heraus, die Meisterung davon erfordert viel mehr als einfach nur Kraft. Diese Herausforderungen sind es, die dein Gehirn aktivieren und jetzt wird’s spannend.

Hast du schon mal einen Fernseher oder andersweitiges Entertainement gesehen in einem functional Training?

Die Auseinandersetzung mit deinen funktionellen Übungen eröffnet dir ein total neues Körpergefühl, bzw. du wirst dich daran erinnern, denn sie entsprechen stark unseren ursprünglichen Bewegungsmustern als Kind.

Funktionelles Training weckt unsere spielerische Natur.

Die Wichtigkeit der Belastungsintensität, Wiederholungszahlen oder Gewichte rückt in den Hintergrund. Du bewegst dich viel mehr auf Grund der Herausforderung, du nimmst den Challenge an und lässt dich darauf ein.

Du förderst dein Körperbewusstsein, deine Körperwahrnehmung und so vor allem deinen Umgang mit deinem Körper.

Und – Training macht Spass !

Mit der logischen und effektiven Konsequenz​

  • Du wirst dran bleiben ohne harte Disziplin.
  • Du hälst die Regelmässigkeit ein weil du es willst.
  • Du freust dich auf deine nächste Einheit.
  • Dein altes Ziel verändert sich, wandelt sich viel mehr in einen Zustand, den du auch immer häufiger erlebst – Wohlbefinden.

Wie trainiere ich funktionell, was für Angebote gibt es?

(bei Bigmove im Angebot )

Das wirkt ja nur mit enormem Aufwand oder?

Je nach Intensität sind 1-2 knackige Einheiten pro Woche absolut genügend.

Ideale Ergänzungen dazu wären Grundlagenausdauertrainings wie Dancess, ZUMBA, joggen, schwimmen sowie auch BodyMind Einheiten wie Yoga und Pilates.

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  • Wasin deine Probleme, deine Baustellen?
  • Was möchtest du gerne erreichen?

Erzähl mir von deinem Training, von deinen Wünschen, von deine Zielen, deinen Problemen, deinen Frustrationen, deinen Unsicherheiten. Ich bringe dich zum Punkt an dem auch du sagen kannst: "JA, Training macht Spass!"

Du erreichst mich natürlich über meine Email oder auch in unserer facebook Gruppe. Ein Austausch mit dir wäre wundervoll

Ich freu mich auf uns – Dini Bigi

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